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IN VIA-Medienaktion zum Grand Prix 2005 in Kiev
Berichten Sie, wie junge Ukrainer/-innen leben.
Themen, Infos und Kontakte vermitteln wir.
Die Endausscheidung des Grand Prix am 21. Mai in Kiev bietet eine exzellente Gelegenheit, durch die Medien das sich ändernde Leben gerade auch junger Menschen in der Ukraine zu vermitteln und jenseits von Visaaffäre und anderen Skandalthemen über Spannendes zu berichten.
Die IN VIA Medienaktion «Ukraine: 12 Points» präsentiert Redaktionen und Autor/-innen ein Internetangebot mit Themenvorschlägen, Hintergrundinformation und Kontakten rund um die junge Ukraine. Hier finden sich fertige Beiträge, die von Redaktionen übernommen werden können, aber auch Themen für Reportagen und Hintergrundberichte.
Die Themen und Informationen zur «jungen Ukraine» wurden zusammengestellt von der Soziologin und Fachautorin Monika Rosenbaum. Die Leiterin des verbandlichen Projektes zum Aufbau von Au-pair-Beratungsstellen in der Ukraine befasst sich seit Februar mit der Medienaktion. Sie hat in der Ukraine recherchiert und die Ergebnisse in eine Form gebracht, die sie auch über den Grand Prix hinaus interessant für Journalist/-innen machen. «Der Grand Prix ist natürlich eine idealer Anlass, Hintergrundberichte zum Land zu geben, aber ich sehe auch andere Verknüpfungen. Das reicht von der Visaaffäre, die mit immer denselben Bildern von der Botschaft in Kiev unterlegt wird, bis hin zum ‚Geburtstag’ der Ukraine am 24. August. Die unabhängige Ukraine wird 14, erreicht also das Jugendalter auch das ein guter Grund, die junge Ukraine der deutschen Öffentlichkeit vorzustellen.»
Welches Interesse hat ausgerechnet die katholische Mädchensozialarbeit an einer Medienaktion zur Ukraine? «In jedem Jahr vermittelt IN VIA Katholische Mädchensozialarbeit, ein Caritas-Fachverband, im Rahmen der Au-pair-Vermittlung einige hundert junge Frauen und Männer aus der Ukraine,» erklärt Marianne Schmidle, als Bundesreferentin verantwortlich für den Fachbereich Au-pair. «Wir sind als Verband daran interessiert, dass die jungen Menschen als Botschafter/-innen ihres Landes wahrgenommen werden. Damit betonen wir unsere Überzeugung, dass ein Au-pair-Aufenthalt einen wichtigen Beitrag zu interkulturellen Austausch und gegenseitigem Verstehen leistet. Die Ukraine ist zudem ein junger Staat, der mit vielen Problemen zu kämpfen hat, aber auf einem guten Weg ist. Darauf wollen wir hinweisen.»
Unterstützt wird die Medienaktion von der Robert Bosch Stiftung, daneben aber auch von den regionalen und lokalen Gliederungen von IN VIA, anderen Gliederungen innerhalb der Caritas sowie von anderen katholischen Verbänden.
www.au-pair-in-deutschland.de/junge-ukraine oder www.junge-ukraine.de
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